Böse oder gütige Gottheit? Vor diese Wahl wird der Spieler gestellt, wenn er in Black & White 2 aufs Schlachtfeld zieht. Es stehen moralische Entscheidungen im Mittelpunkt.
Im Gegensatz zum ersten Teil ist die Welt mit neuen Waffen und Technologien höher entwickelt. Das Land selbst hat sich komplett gewandelt, die Bewohner der detailreichen 3D-Landschaft haben ihre Unschuld verloren. Sie haben sich weiterentwickelt und glauben nur noch an einen Gott, den sie ehren und dem sie gehorchen. Sie suchen auch immer nach Bekehrten anderer Stämme - und scheuen dabei keinen Konflikt.
Was werden die Spieler tun, wenn sie sich auf das Schlachtfeld wagen? Werden sie dazu beitragen, dass die Stämme friedlich nebeneinander leben und aus Dörfern und Kleinstädten Metropolen machen, oder werden sie anderen ihren Willen aufzwingen, indem sie große Armeen rekrutieren, die nur auf Sieg und Eroberung aus sind? Schlachten spielen nun eine größere Rolle - sie entscheiden über die Zukunft des Landes und erfordern strategisches Geschick. Spieler bauen in Windeseile große Armeen und schicken sie mit ihrer Kreatur in den Kampf. |